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Thema:

Befreiter Leibeigener Silang Ngodup: Ich kann den Schlaf im Schafstall nicht vergessen

Datum: 08.10.2019, 10:33 Quelle: China Tibet Online

Hintergrund zur Person:

Silang Ngodup wurde im Februar 1939 geboren und ist dieses Jahr 80 geworden. Er ist Bewohner des Dorfes Deliebi der Gro?gemeinde Tiantuo des Kreises Zuogang in der Stadt Chamdo. Als er acht war, hat er Schafe für die Familie Guoba gehütet. Als er 14 war, wurde er als Sohn seinem Onkel übertragen. Die drei Mitglieder seiner Familie waren Chaibas der Familie Guoba und führten ein elendes Leben, in dem sie hungern mussten und nicht genug Bekleidung hatten. Nach der demokratischen Reform in Tibet hat Silang Ngodup die pers?nliche Freiheit bekommen und Produktionsmittel zugewiesen bekommen. Dadurch wurde sein Leben immer besser. Er hat fünf S?hne und fünf T?chter. Sie leben allesamt glücklich im Dorf Deliebi.

Das Bild zeigt, wie Silang Ngodup im Zuhause der zweit?ltesten Tochter Yuji mit einem Schreiner über die Ver?nderung der Heimat sprach.

Am Anfang des Treffens mit Silang wurde gesichtet, dass er am Kopf einen roten Heldenknoten und ein schwarzwei?es tibetisches Gewand trug, weswegen er besonders dynamisch wirkte. Er l?chelte und hinkte.

?Schauen Sie sich mal mein Bein an. Nun kann ich nicht mal richtig gehen. Das ist ein Beweis des B?sen der alten Gesellschaft“, sagte Silang Ngodup, w?hrend er wütend auf sein rechtes Bein zeigte.

?Mit acht Jahren habe ich schon angefangen, Schafe für den Leibeigenenherrn zu hüten. Am Morgengrauen jedes Tages bin ich aufgebrochen und habe 40 bis 50 Schafe sowie Rinder auf den Berg Kalong getrieben, der zehn Kilometer weit weg war. Im Winter eines Jahres hatte es heftig geschneit. überall war dicker Schnee. Als ich die Rinder und Schafe auf den Berg trieb, hat ein vertrockneter Ast mich in den Schuh gestochen. Dann hat es geblutet. Dadurch wurde eine Schneefl?che rot.“ Silang Ngodup war etwas traurig, als er von der Vergangenheit sprach.

?Damals hatte ich Glück, dass ich nicht erfroren oder verhungert bin. Diese kleinen Verletzungen sind nicht der Rede wert“, sagte Silang Ngodup vergeblich.

Im alten Tibet konnte sich Vieh satt fressen und vor K?lte geschützt werden, w?hrend die zahlreichen Leibeigenen hungern mussten und nicht genug Bekleidung hatten. Silang Ngodup sagte nach seinen Erinnerungen: ?Damals wohnte ich mit über 20 Leibeigenen in einem total finsteren Zelt. Wir hatten keine Bettdecken. Die langen kalten N?chte waren unertr?glich. Manchmal bin ich in die Schafherde geflohen, um mich zu w?rmen. Noch heute kann ich die Tage, an denen ich im Schafstall schlief, nicht vergessen.“

?Die Familie Guoba versprach, mir jedes Jahr zwei Schafe als Entgelt zu geben, aber ich habe nichts bekommen, nachdem ein Jahr verstrichen war. Zus?tzlich dazu haben sie mich noch oft ausgescholten oder geprügelt.“

Mit 14 wurde Silang Ngodup seinem Onkel Baga Qujia als Stiefsohn überlassen. Danach musste er keine Schafe mehr für den Leibeigenenherrn bewachen. Jedoch konnte er sein trauriges Schicksal nach wie vor nicht loswerden.

?Damals hatten wir nichts zu Essen. Dann mussten wir Felder für den Leibeigenenherrn bestellen. Meine Familie musste Dutzende von Mu von Feldern bestellen“, sagte Silang Ngodup voller Tr?nen in den Augen.

1959 hat die demokratische Reform in Tibet die dunkle, grausame Leibeigenschaft abgeschafft. Die Familie Silangs hat dann Acker, Rinder und Schafe zugewiesen bekommen.

?Ich werde den Moment, an dem wir Acker bekamen, nie vergessen, und wie sich meine Familienmitglieder weinend umarmten. Da ist mein Vater sofort niedergekniet und hat Kotausgemacht, w?hrend er sich bei der Volksbefreiungsarmee bedankt und gesagt hat, dass sie das lebende Bodhisattva, das Leben rettet, sind“, sagte Silang aufgeregt.

Er fügte hinzu: ?Nun wird das Leben Tag für Tag besser. In Krankenf?llen haben wir eine Krankenversicherung. Für Wohnr?ume gibt es Zuschüsse. Und der Schulbesuch der Kinder ist gratis. Davon h?tten wir früher nicht mal tr?umen k?nnen.“ Dabei waren seine Augen voller Vision hinsichtlich eines glücklichen Lebens.

Quelle: Chinatibetnews.cn

Redakteur: Krystal Zhang

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